Fische des Nationalparks

Bachforelle

Familie: Lachsfische (Salmonidae)
Ordnung: Lachsartige (Salmoniformes)
Englischer Name: Trout
Wirbelanzahl: 56-59
Anzahl der seitlichen Schuppen: 110-140

Die Bachforelle ist bekannt durch ihre rote Punkte und Flecken am Körper. Normalerweise hat die Bachforelle mehr schwarze als rote Flecken. Manche Unterarten haben am Rücken und auf den Seiten runde schwarze Flecken in verschiedenen Größen. Die roten Punkte können in verschiedenen Farbstufen auftreten, von Dunkelrot bis Hellrot. Während des Laichens sind die Farben stärker ausgeprägt und sind schöner. Bachforellen die in seichteren Gewässern leben wo der Untergrund mit Kies bedeckt ist sind üblich heller, solche die im tieferen Gewässern oder Unterwasserhöhlen leben sind üblich dunkler bis fast schwarz. Jüngere Bachforellen unterscheiden sich in der Farbe von erwachsenen Fischen. Erst nach dem zweiten Lebensjahr bekommt die Bachforelle seine spezifische Farbe und Musterung, die wiederum davon abhängt wie der Lebensraum der Forelle beschlafen ist (Wasserstand, Sauerstoffgehalt, Bodenzusammensetzung und andere Faktoren). Es kommt durchaus vor das in einem und demselben Fluss sich Bachforellen aus dem oberen Flusslauf von dem im unteren unterscheiden.

Es ist bekannt dass in kleineren Gewässern und in Bächen die Bachforellen wegen der verminderten Lebensqualität nicht besonders Gros werden. In solchen Lebensbedingungen werden Sie bis 20cm lang. In den Größeren Gewässern wo es bessere Bedingungen und größere Nahrungsvorkommen gibt können die Bachforellen auf 10Kg und mehr anwachsen. Die Bachforelle ist in Gebirgsflüssen in ganz Europa vertreten, von Nordeuropa bis zu der Afrikaküste. Die Hauptfaktoren für ein gutes gediehen ist der Sauerstoffgehalt des Wassers, schnelle des Wasserstroms und die Wassertemperatur.  

Die Bachforelle hat einen großen Kopf mit einem stumpfen Kiefer, einen großen Mund mit scharfen Zähnen. Die Flossen sind hart, gewölbt und ziemlich breit. Der Bauch ist silberfarben, gelblich oder hellgrau, der Rücken und die Lende sind hellgrün bis dunkelgrün, dunkelgrau oder dunkelbraun bis beinahe schwarz. Die Seiten sind gewöhnlich gelblich oder grünlich. Die Schuppen sind klein und beinahe rund. Die Bachforelle ist ein ausgezeichneter und schneller Schwimmer, und Ihr Körper ist schön proportional gebaut. Die ideale Wassertemperatur für die Bachforelle beträgt 10°C jedoch kann Sie auch Temperaturen von 15°C bis 16°C aushalten. Die Bachforelle bleibt üblicherweise immer an einer und derselben Gegend im Fluss, verlässt aber Ihr Revier im Falle eines niedrigen Wasserstandes (üblicherweise Flussabwärts), zum Suchen von geeigneten Laichplätzen (üblicherweise Flussaufwärts) oder zum Nahrungssuche etwas Fluss auf und abwärts.

Abhängend von klimatischen Bedingungen laicht die Bachforelle vom Ende Herbst bis Ende Januar.  Männchen und Weibchen finden einen entsprechenden Platz der nicht zu tief ist, am Kiesigen Untergrund in Ufernähe. Mit dem Kopf und Flossen heben Sie ein 20cm tiefes Loch aus wo das Weibchen den Laich legt und das Männchen es gleich besamt. Das Weibchen Laicht im Schnitt 900 orangefarbene Laiche die bis 5mm Gros sind. Die Eier werden in der regen nach zwei Monaten von den Fischlarven durchbrochen. Geschlechtsreif wird die Bachforelle nach zwei bis drei Jahren. Die Bachforelle ist ein sehr gefräßiger und vorsichtiger Fisch. Während die Bachforelle noch jung ist ernährt Sie sich von Insekten, Würmern und Larven, später frisst Sie so gut wie alles was Sie mit dem Mund aufnehmen kann, in der Luft und im Wasser, Sie springt sogar aus dem Wasser um Fliegen zu erwischen. Sie jagt dann auch kleinere Fische, Krebse und Frösche.

Das Angeln der Bachforelle ist ganz besonders interessant da es von dem Angler eine beachtliche Dosis Anstrengung, Pfiffigkeit und Erfahrung erfordert. Es gibt zwei bekannte und erlaubte Angelmethoden für die Bachforelle (alle anderen gelten als Wildfang).  Mir künstlichen Fliegen, mit Hilfe von Wasserkugeln, mit der Spinnmethode, oder Rollen mir kleinen rotierenden Schmetterlingsködern. Die Bachforelle währt sich geschickt sobald Sie merkt das Sie an der Leine hängt, Sie schwimmt dann schnell gegen den Strom und versucht in Äste und Gebüsch zu flüchten.
Kleinere Exemplare halten sich strömen in der Nähe von Wasserfällen auf, größere Fische halten sich in den Tiefen von Wirbeln, Gestein oder Holz auf.  Für Angeln mit Fliegen ist die beste Jahreszeit Mitte Juli, dann wieder von Ende August bis Oktober. Es ist bekannt dass man am ehesten eine Bachforelle am wolkigen Tagen oder nach einem Sommerregen fängt. Das Fleisch der Bachforelle gilt als das mit der besten Qualität von allen Flussfischen.

Äsche

Familie: Lachsfische (Salmonidae)
Ordnung: Lachsartige (Salmoniformes)
Gattung: Thymallidae
Englischer Name: Grayling

Die Äsche gilt als eine der elegantesten und schönsten Süßwasserfische. Ihr Körper ist schlank, länglich und mit relativ kleinen aber harten Schuppen bedeckt. Anders als die Bachforelle hat die Äsche eine ungewöhnlich lange metallblaue Rückenflosse mit 3-4 Reihen ausgeprägter roter und lila Flecken. Einen kleinen Kopf der nach vorne immer schmaler zu einer Keilform wird und einem kleinem kaum sichtbaren Mund mit unausgeprägtem Keilzähnen, weswegen die Äsche mit kleinerem Fliegenködern geangelt wird. Ein weiteres Merkmal sind die großen Augen mit einer grünlich-gelber Iris. Die Bauchflossen sind asche-farben, mit blass-roter und violetter Tönung an den Spitzen. Die Schwanzflosse ist rötlich-kupferfarben, und die Fettflosse ist grau mit rötlichem Glanz. An den Kopfrändern befindet sich je nach Exemplar eine kleinere oder größere Anzahl runder schwarzer Flecken. An beiden Körperseiten, oberhalb der Brustflossen ziert die Äsche eine rötliche Maserung in verschiedensten Mustern und Formen. In der Laichzeit sind die Farben noch stärker ausgeprägt und intensiver, besonders bei dem Männchen. Die Männchen haben eine größere Vorderseite der Rückenflossen als die Weibchen.        

Lebensraum, Gewohnheiten, Ernährung und Verbreitung:

Die geographische Verbreitung der Äsche ist riesig, es umfasst den nördlichen und mittleren Teil des Eurasischen Kontinents. Sie lebt in den unteren Teilenden von Bachforellenflüssen, in Zonen die allgemein die Bezeichnung Äsche Zone tragen. Sein Lebensraum ist besonders spezifisch und die Äsche verlässt diesen fast niemals. Die Äsche lebt in kleineren oder größeren Fischschwärmen wo die Fische nach dem alter verteilt sind. Die größten Exemplare beziehen die besten Stellen im tiefsten und schnellsten Gegenden, im großen Kiesgruben, langen und geraden Flussläufen, Flussengen und überall dort wo es Nahrung in Fülle gibt. Die Äsche Lebt in den kalten Gewässern und häufig auch mit Bachforellen zusammen, obwohl Sie eigene Reviere beziehen. Im Gegenteil zur Bachforelle mag die Äsche ruhigere und tiefere Flussabschnitte. In der Natur aber bestehen solche Abgrenzungen in Wirklichkeit nicht, so dass die beiden Fischarten generell sich den Lebensraum teilen.  

Die Äsche verbringt die meiste Zeit am Flussbett welchen Sie unermüdlich nach den verschiedensten Larven und Maden  durchsucht. Die Äsche ist ein hervorragender Jäger auf Fliegen die in das Wasser fallen oder nur mit ihrem Körper die Wasseroberfläche berühren. Darin besteht auch das besondere des Zweikampfs von Angler und Äsche, den in der Sekunde wo der Angler den Köder auswirft und dieser die Wasseroberfläche berührt, schießt die Äsche förmlich aus der Tiefe die Fliege zu erwischen. Aber im Gegenteil zu anderen Fischen schluckt Sie die Fliege nicht sofort, sondern nimmt Sie mit Ihrem empfindlichen Mund und tastet Sie ab zu sehen ob die Fliege Ihr auch schmecken wird, falls nicht, spuckt Sie die Fliege einfach aus. 
In den ersten Lebenstagen ernährt sich die Jungäsche von Plankton, später von Fischeiern und diverse wirbellosen Tieren. Während des Alljährlichen maßen Schlüpfens von Insekten kommt die Äsche gerne an die oberflache um die verwehten Junginsekten  zu fressen.

Fortpflanzung:

Für die Fortpflanzung sucht die Äsche sauberes Wasser mit hohem Sauerstoffgehalt, mit dem geringsten Verunreinigungen, den geringsten schwanken des Wasserspiegels, und der richtigen Wassertemperatur. Sollten diese Faktoren nicht ideal sein verlässt die Äsche dieses Revier auf Zeit oder endgültig. Die Äsche laicht im Frühling und der genaue Anfang der Laichzeit hängt von der Temperatur ab. Die Laichzeit ist üblicherweise von April bis Mitte Mai. Im kälteren Gebirgsflüssen beginnt die Laichzeit später. Im unserem Gewässern laicht die Äsche bei Wassertemperaturen von   6-10°C. Wenn die Gewässer tief genug und alle genannten Faktoren ideal sind, laicht die Äsche in der Nähe ihres üblichen Aufenthaltsortes. Sie legt 2000 bis 4000 Eier pro lebendes Kilo in 50-100cm tiefe des Wasserbettes. Einmal von dem Männchen befruchtet bedecken Sie den Laich mit Kies. Die Inkubation dauert ca. 20 bis 25 Tage. Wenn das Gewässer keine geeigneten Laichplätze hat oder die Temperatur zu niedrig ist schwimmt die Äsche in nahegelegene Bäche mit wärmeren Wasser und geeigneterem Untergrund. Nach dem ersten Jahr ist die Äsche bereits ca. 10cm groß. Das Fortpflanzungsalter erreichen die Männchen mit drei, die Weibchen mit vier Jahren.

Lebensdauer, Gewicht und Länge:

Die durchschnittliche Lebenserwartung der Äsche ist zwischen 5 und 10 Jahren. In dieser Zeit kann Sie durchschnittlich 30 bis 60cm groß und 400gr bis 1,5kg schwer werden.

Döbel

Familie: Karpfenfische (Cyprinidae)
Ordnung: Karpfenartige (Cypriniformes)
Gattung: Leuciscus
Ausgewachsen maximal bis: 70cm und 6kg schwer
Laichzeit: Von April bis Juni

Beschreibung und Körperbau:

Der Döbel hat einen gestreckten und kräftig gebauten Körper, angepasst für das Schwimmen in stark fließenden Gewässern. Der Döbel hat relativ große Schuppen mit einer roten Linie an der Seite. Der Kopf ist massiv und stark, endet mit einer großen Schnauze die einen großen weit geschnittenen Mund bedeckt. Die Rückenflosse ist breit und gezähnt, und die Bauchflossen stehen senkrecht zu der Rückenflosse.
Seine Farbe ändert sich und passt sich der Farbe des Wassers an in dem der Döbel lebt. In der Regel ist die Bauchgegend weis. Die Flossen sind gräulich, außer der Analen und der Afterflosse die rot-orange sind. Wegen seiner dunkler Rückenflosse und dem dunklen Rückens ist der Dübel auch von weitem erkennbar.

Lebensraum, Gewohnheiten, Ernährung und Verbreitung:

Der Döbel ist ein Fisch sauberer Gewässer mit mittelschneller Strömung. Sein üblicher Lebensraum ist in den mittleren und unteren Flussläufen, im Tiefenwirbeln oder an den Übergängen zweier Wirbel. Der Döbel gehört zu den Cypriniden oder Karpfenfischen.

Der Döbel hat ein besonders Talent sich an verschiedene Lebensräume anzupassen, seien es Lebensreviere oder Laichplätze. Er besiedelt Wasser mit starken Strömen und nicht zu kalte Flüsse. Er ist in Flussmitten aufzufinden, zwischen den Brasse und Bachforelle Revieren. Ausgenommen von kleinen Seen und Teichen wo er sich nicht vermehren kann, ist der Dobel oft in Bächen, Kanälen, Seen vertreten welche einen Anschluss an einen Fluss haben.
Im Winter zieht sich der Döbel in ruhigeres Wasser zurück in der Nähe von Wasserströmen, hohlen Flussufern, starken aber langsamen Wirbeln Flussabwärts von Höhlen.

Im Frühling zieht er ständig umher wo es Grünzeug gibt, in das seichte Wasser das den Boden aufwirbelt und überall dort wo er Insekten findet. Im Sommer lauert er im Schatten nahe den Wasseroberflachen auf alles was er verschlingen kann. Im Herbst beim hohen Wasserspiegel gelingt er durch das angestiegene Wasser flussaufwärts in entlegene Flussregionen um Nahrung zu finden.

Er ist in ganz Europa aufzufinden außer der Skandinavischen Region, sogar im Baltischen Meer ist er vertreten was seine Anpassungsfähigkeit hervorhebt und bestätigt.

Trotzdem hat der Döbel Flüsse mit steinigem Untergrund am liebsten. Der Döbel hat die Fähigkeit aus weiter Entfernung auf seine potenzielle Nahrung zu reagieren. Diesen gefräßigen Opportunisten interessiert jede Art von Nahrung: Weichtiere, Krebse, Laich, Kaulquappen, verschiedene Larven und Insekten, pflanzliche und organische Reste, Algen, Obst das in Wasser gelangt und Moos. Er isst wortwörtlich alles. Doch dieser zügellose Appetit macht Ihn nicht achtlos und unvorsichtig.

Fortpflanzung:

Das Fortpflanzungsalter erreichen die Männchen mi vier Jahren, das Weibchen mit fünf. Die Fortpflanzung findet zwischen April und Juni statt, wenn das Wasser 15°C erreicht, im seichten Wassern mit viel Sauerstoff und sauberem Untergrund. Während der Laichzeit bekommt das Männchen eine stärkere Färbung am Kopf und Körper in Form von runden Flecken, wie bei den Karpfenfischen üblich sogenannte hochzeitsflecken. Das Weibchen entlässt 20.000 bis 200.000 Eier welche einmal befruchtet auf den Grund sinken. Die Inkubation dauert eine Woche. Die neugeschlüpften Döbel wachsen sehr schnell. Als junger Fisch ernährt sich der Döbel von Plankton und Wasserpflanzen, später erweitert er seine Speisekarte mit Obst in der Ufernähe.

Elritze

Familie: Karpfenfische (Cyprinidae)
Ordnung: Karpfenartige (Cypriniformes)
Gattung: Phoxinus
Ausgewachsen maximal bis: 12cm
Laichzeit: Von Mail bis Juli

Lebensraum, Gewohnheiten, Ernährung und Verbreitung:

Sie ist weit verbreitet, fast entlang der ganzen Länge des Flusses Una und in kleinerem Umfang entlang des Flusses Unac. In Bosnien und Herzegowina ist Sie im Wassern der Levinj und Glamac Felde, im Busko und Mostarsko blato sowie im dem Blidinjsee, wird aber generell in so gut wie allen Gewässern angetroffen der Donau und Adriabeckens. Sie ist auch anderen Zuflüssen der Una vertreten wie der Krusnica und anderer. Die Elritze lebt im Schwärmen und bevölkert saubere Gewässer mit sandigem und kiesigem Untergrund. Wenn das Wasser im Sommer zu warm wird schwimmen Sie in die nähen der Quellen wo das Wasser kühler ist.

Beschreibung und Körperbau:

Elritze wird 10 bis 12cm lang, selten länger. Sie hat einen kompakten Körperbau und ist rundlicher Form. Schuppen sind klein und am Bauch nicht präsent. Der Kopf und Brust sind karminrot, am Rücken sind die Hauptfarben dunkelgrün oder dunkelgrau, an den Körperseiten sind Flecken im verschiedensten mustern, häufig verbunden zu einem goldfarbenen Streifen der entlang des ganzen Körpers sich ausstreckt. Der ganze Körper ist mit kleinen grauen Flecken übersät. In der Laichzeit werden die Farben bei Männchen intensiver.

Fortpflanzung:

Elritze Laichen von Mai bis Juli, üblich ist von Mitte Mai bis Mitte Juni. Seine Fruchtbarkeit ist eher gering, bis tausend klebriger Eier die zwischen die Steine gelegt werden und 1 bis 1,25mm groß sind. Sie ernähren sich von pflanzlicher und tierischer Nahrung.

Groppe

Familie: Groppen (Cottidae)
Ordnung: Groppenartige (Cottiformes)
Gattung: Cottus

Die Groppe ist ein verwandter der Schlammpetziger und teilt auch seinen Lebensraum mit dem Steinschlampetziger. Am liebsten hat er schnell fließendes Wasser wo es sich hinter Steinen, im dichten Grass im Flussbett oder im Gestrüpp in der Ufernähe versteckt. Sein Kopf ist seitlich flach und hat einen kleinen Stachel an jeder Seite. Zwei Seitenflossen und die Rückenflosse sind fächerartig. Seine Färbung ist an seinen Lebensraum angepasst und daher unterschiedlich, aber am meisten ist er braun-grün und hat ungerade dunkle Linien entlang des Körpers. Er wird bis 12cm lang.

Er ernährt sich von größeren Insekten und deren Larven sowie von verschiedenen Krebsarten. Im unserem Gewässern leben zwei Arten der Groppe. Cottus gobio ernährt sich selten, und Cottus Poecilopus ernährt sich gar nicht von Fischlaich so dass man diesen nicht als eine schädliche Art ansieht. Während die erste Gattung in ganz Europa vertreten ist, ist die zweite Gattung nur in den unteren Zuflüssen der Donau vertreten. Die Groppe laicht von März bis Mai und sie beschützt Ihr Nest von anderen Fischen. Die jungfische schlüpfen nach drei bis vier Wochen. Nach dem Schlüpfen begeben sich die jungen Fische flussabwärts nach der Suche nach Nahrung.